Symbolbild Symbolbild

______Samuel Schmid______
 
       
Home
Aktuell
Aktuell2
Persönliches
Grossrat
Medieninformationen
Politik allgemein
Agenda
Links
Kontakt

Aus Mediensicht 2009

Tele M1, Aktuell, 28.12.09
Bericht "Verbot von Heimunterricht im Aargau gefordert"

Radio oldiestar*, Berlin, 25.12.09
Herkunft und Bedeutung von Weihnachten (Grösse: 3.7 MB)

Aargauer Zeitung, 22.09.09
Bericht "Zu wenig Psychiater?" (Grösse: 114 KB)

Aargauer Zeitung, 26.08.09
Bericht "Hexenmuseum: Heftige Kritik von Schmid" (Grösse: 80 KB)

Aargauer Zeitung, 19.08.09
Bericht "Aargau kriegt neues Hundegesetz" (Grösse: 3.9 MB)

Radio Kanal K, 18.07.09, 17.35 Uhr
Sendung In&Out, Bericht "Hexenmuseum" von Cyrill Mandelz (Grösse: 6.7 MB)

Blick.ch, 14.07.2009
"Bibel-Fundi kämpft gegen Hexenhaus"

Aargauer Zeitung, 14.07.2009
Bericht "In keiner Weise jugendgefährdend" (Grösse: 1.2 MB)

Radio Argovia, 11.07.09, 17.00 Uhr
Berichterstattung und Interview über die Antwort des Regierungsrates zur Interpellation "Schulbesuche im Hexenmuseum" von Patrick Vogt (Grösse: 5 MB)

reformiert Aargau, 26. Juni 2009, S. 4
Bericht "Sind Hexen gefährlich?" (Grösse: 3.3 MB)

Ethos, Juni 2009
Bericht "Museum wirbt für Hexenkult" (Grösse: 0.7 MB)
in der Monatszeitschrift ethos

Aargauer Zeitung, 08.05.09
Bericht "Pfarrer warnt vor Gefahren durch Hexerei" (Grösse: 2.8 MB)

Radio Argovia 06.05.09, 17.00 Uhr
"Senf de zua" mit Jürgen Sahli, Chefredaktor (Grösse: 1.8 MB)

Radio Life Channel, 06.05.09, 17.00 Uhr
Bericht zur Interpellation "Schulbesuche im Hexenmuseum" von Georg Hoffmann (Grösse: 1 MB)

Radio Life Channel 06.05.09, 11.00 Uhr
News-Bulletin zur Interpellation "Schulbesuche im Hexenmuseum" von Georg Hoffmann (Grösse: 1 MB)

20Minuten, 06.05.09, S. 9
Meldung "Wirbel um Museum" (Grösse: 0.2 MB)

Berner Zeitung, 06.05.09, S. 40
Meldung "Fundi-Christ gegen Hexen" (Grösse: 0.2 MB)

Radio Argovia 05.05.09, 17.00 Uhr
Berichterstattung zur Interpellation "Schulbesuche im Hexenmuseum" von Noël Graber (Grösse: 3.2 MB)



** Katholische Internationale Presseagentur kipa vom 05.05.09:

Aargau: Hexenmuseum führt zu Irritationen

Das kürzlich eröffente "Hexenmuseum Schweiz" in Auenstein AG hat im Aargauer Kantonsparlament zu Irritationen geführt. Ein Grossrat der Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU) fordert die Regierung in einem Vorstoss auf, den Schulen den Museumsbesuch zu untersagen.

Ob es mit den Grundlagen der öffentlichen Schule vereinbar sei, dass Jugendliche im Unterricht das "Hexenmuseum Schweiz" besuchten, will EDU-Grossrat Samuel Schmid vom Regierungsrat in einem am Dienstag, 5. Mai, eingereichten Vorstoss wissen. Für Schmid, der reformierter Pfarrer und Geschäftsführer zweier Aargauer Kleinunternehmen ist, handelt es sich beim Museum nämlich um eine Einrichtung, die eine Religion vermittelt. Er will vom Regierungsrat auch wissen, ob der Besuch des Museums an ein …



** Reformierte Nachrichten Online vom 05.05.09, 15.35 Uhr:

EDU-Grossrat möchte Schulbesuch im Hexenmuseum untersagen

Das «Hexenmuseum Schweiz» in Auenstein AG hat in den Reihen der SVP/EDU-Fraktion im Aargauer Kantonsparlament offenbar zu Irritationen geführt. Ein EDU-Grossrat fordert die Regierung in einem Vorstoss auf, den Schulen den Museumsbesuch zu untersagen.

Ob es mit den Grundlagen der öffentlichen Schule vereinbar sei, dass Jugendliche im Unterricht das «Hexenmuseum Schweiz» besuchten, will EDU-Grossrat Samuel Schmid vom Regierungsrat in einem am Dienstag eingereichten Vorstoss wissen. Für Schmid, Pfarrer und Geschäftsführer, handelt es sich beim Museum nämlich um eine Einrichtung, die eine Religion vermittelt. Er will vom Regierungsrat auch wissen, ob der Besuch des Museums an ein Mindestalter geknüpft werden müsse.
Das «Hexenmuseum Schweiz» öffnete seine Pforten im April. Das von einem Verein getragene Museum will nach eigenen Angaben das Kulturgut und Brauchtum der Hexen, Wiccas, Kräuterfrauen, Geisterjäger sowie das Heidentum aus alter Zeit näher bringen. Alte Traditionen und Bräuche sollten wieder aufleben. Das Museum rollt auch die Geschichte der Hexenverfolgung auf. Damit solle das verzerrte Bild der Hexe in der Öffentlichkeit zurechtgerückt werden.



** 20Minuten Online vom 05.05.09, 14.54 Uhr:

EDU will keinen Schulbesuch im Hexenmuseum

Nach der Europride in Zürich ist nun auch das Hexenmuseum Schweiz in Auenstein AG ins Visier der rechtskonservativen Partei EDU geraten.

Ein EDU-Grossrat fordert im Aargauer Kantonsparlament die Regierung in einem Vorstoss auf, den Schulen den Museumsbesuch zu untersagen. Ob es mit den Grundlagen der öffentlichen Schule vereinbar sei, dass Jugendliche im Unterricht das «Hexenmuseum Schweiz» besuchten, will EDU-Grossrat Samuel Schmid vom Regierungsrat in einem am Dienstag eingereichten Vorstoss wissen.

Für Schmid, Pfarrer und Geschäftsführer, handelt es sich beim Museum nämlich um eine Einrichtung, die eine Religion vermittelt. Er will vom Regierungsrat auch wissen, ob der Besuch des Museums an ein Mindestalter geknüpft werden müsse.

Verzerrtes Hexenbild
Das «Hexenmuseum Schweiz» öffnete seine Pforten im April. Das von einem Verein getragene Museum will nach eigenen Angaben das Kulturgut und Brauchtum der Hexen, Wiccas, Kräuterfrauen, Geisterjäger sowie das Heidentum aus alter Zeit näher bringen.

Alte Traditionen und Bräuche sollten wieder aufleben. Das Museum rollt auch die Geschichte der Hexenverfolgung auf. Damit solle das verzerrte Bild der Hexe in der Öffentlichkeit zurechtgerückt werden.

Quelle: SDA/ATS