Symbolbild Symbolbild

______Samuel Schmid______
 
       
Home
Aktuell
Aktuell2
Persönliches
Grossrat
Medieninformationen
Politik allgemein
Agenda
Links
Kontakt

Publikationen

Politische Publikationen im Jahr 2007:


- «EDU Aktuell», Dezember 2007:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Zur politischen Arbeit gehört verschiedenes. Vom Plakate Kleben bis zu Auftritten an Podiumsgesprächen, vom Einladungen Verteilen bis zum Verfassen von politischen Statements – alles ist nötig und wichtig. Politik ist kein Zuckerschlecken, sondern Knochenarbeit. Ganzer Einsatz mit ganzem Herzen ist Pflicht – erst recht, weil wir als EDU Politik zur Ehre Gottes und zum Wohl der Menschen machen. Wir wissen: Es braucht jedes Gebet, jede Spende und jede Mitarbeit. Doch mit Paulus bezeugen wir «… aber Gott hat das Gedeihen gegeben.» (1. Korinther 3,6). Unserem HERRN gebührt die Ehre für das Wachstum und die Erfolge, die Frucht, welche die EDU Aargau auch in diesem Jahr gesehen hat.
Vor gut vier Jahren hat der Kantonalvorstand mir die Chefredaktion der damaligen «EDU-Nachrichten» anvertraut. Mit seiner Unterstützung, insbesondere des Kantonalpräsidenten Roland Haldimann, und mit der guten Mitarbeit der Beteiligten durfte ich das einfarbige Mitteilungsblatt zur vierfarbigen Politzeitung «aktuell» machen. Unser aktuell ist nun fest verwurzelt und hat bereits in anderen Kantonen zu neuen «aktuell» geführt. Dies ist der richtige Zeitpunkt, dass ich mich als Chefredaktor zurückziehen und diese schöne Aufgabe weitergeben kann. Im Rückblick auf die «Erfolgsgeschichte aktuell» ist mein Fazit: «Gott hat das Gedeihen gegeben» – jede einzelne Arbeit war und ist zwar wichtig, aber ohne Gottes Segen, ohne das Gedeihen von Ihm wäre es nichts wert. Und so gebührt die Dankbarkeit, Anerkennung und Ehre unserem Erlöser und Herrn Jesus Christus für alles, was Er getan hat!
Herzlich dankbar bin ich aber auch der EDU Aargau für das Vertrauen, das sie in mich als Chefredaktor gesetzt hat. Ein grosses Dankeschön auch allen Schreibenden und Mitarbeitenden. Nicht zuletzt danke ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für Ihre Treue. Ihre Rückmeldungen und der persönliche Kontakt schriftlich, telefonisch oder bei Veranstaltungen waren stets wertvoll und stärkend. Natürlich setze ich mich auch weiterhin in verschiedenen Funktionen für die EDU ein.
Von Herzen wünsche ich Ihnen viel Freude und Segen beim Lesen dieser und der kommenden Ausgaben vom aktuell. Und möge im Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr auch Ihr persönliches Fazit sein: «Gott hat das Gedeihen gegeben».
Mit herzlichen Advents- und Weihnachtsgrüssen


- «EDU Aktuell», Oktober 2007:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Nachdem der Schweizer Wahlkampf nur schleppend begonnen hatte, kam in den letzten Wochen plötzlich Bewegung auf. Die mediale Inszenierung vom «Fall Roschacher» heizte die Stimmung an. Gross haben sich die Parteien das Thema «Werte» auf ihre Wahlkampffahnen geschrieben – und nun befinden sie sich mitten in einer politischen Schlammschlacht! Wo Inhalte fehlen, muss eine «Affäre» her. Über Werte reden kann man schnell. Aber an den Früchten erkennt man den Baum. Seit Jahrzehnten redet die EDU nicht nur von Werten, den wahren, biblischen Werten, sondern will auch danach handeln!
Von links wie rechts wird der Wahlkampf mehr und mehr personalisiert. Für viele entscheidet es sich an der Frage: «Ist Christoph Blocher ein guter Bundesrat?» Die einen betreiben Wahlkampf mit der Position gegen, die anderen für Blocher. Auch der Wahlkampf der EDU ist personalisiert. Es geht uns nämlich um die wichtigste Person überhaupt: Jesus Christus. Er ist fehlerfrei! Zu Seinem Namen wollen wir stehen, Seine Botschaft wollen wir bekannt machen. Wir haben nicht die Finanzen, um dies in einer grossen Werbekampagne zu tun. Vielmehr wollen wir mit klaren Worten und überzeugenden Taten, mit unserem Leben für IHN einstehen. Es ist erstaunlich, mit welcher Härte einerseits ein Bundesrat bekämpft und mit welcher Entschiedenheit andererseits für ihn eingetreten wird. Sollten wir als Christen nicht viel entschiedener für unseren HERRN eintreten – auch in der Politik –, ohne uns von der Härte der Gegner beeindrucken zu lassen?
Die Wahlen vom 21. Oktober seien wegweisend – auch für die Bundesratswahlen vom 12. Dezember. So sagen es Parteien und auch Analysten. – In der Tat können diese Wahlen wegweisend werden! Bedenken wir, wenn die Mehrheit der Christen wirklich ihre Verantwortung wahrnehmen und an die Urne gehen würde! Bedenken wir, wenn alle Leser vom aktuell die unveränderte Liste 11 einlegen und noch ein paar Bekannte dazu motivieren würden!
Ihre Stimme am 21. Oktober ist wegweisend und kann der Schweiz den Weg weisen – zu den wahren Werten! Herzlichen Dank für Ihr Mittragen und Ihre wichtige Stimme!


- «EDU Standpunkt», Oktober 2007:
Wahre Werte – Was ist Wahrheit?
Die christliche Prägung unserer Gesellschaft
Unsere Gesellschaft, unser Land und die westliche Welt sind mehr vom Christentum geprägt als viele es wissen – und mehr als manche es wahr haben wollen.

Prägung ja – aber wie?
Wir alle sind und werden fortwährend geprägt. In der Psychologie spielen denn auch die Prägungen und Einflüsse eine wichtige Rolle. «Der Mensch ist von Natur aus gut.» Diese Ansicht des Philosophen und Aufklärers Jean-Jacques Rousseau1 ist heute bei vielen tief verwurzelt. Weit verbreitet ist der Gedanke vom «guten Kern» des Menschen. Rousseau war der Meinung, dass erst die Prägung durch die Gesellschaft und seine Umgebung den Menschen böse mache.
Das Urteil der Bibel ist ein ganz anderes. Der allmächtige Gott sagt in Seinem Wort eindeutig: «Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.»2 Die Ursache der eigenen Probleme und Schwierigkeiten müssen wir gemäss der Bibel nicht bei den Anderen suchen, sondern zuerst in unserem Herzen.
Doch das Wort Gottes macht ebenfalls deutlich, dass wir verschiedenen Einflüssen ausgesetzt sind und geprägt werden. Wer den Herrn Jesus Christus als das Licht der Welt3 erkannt und die Erlösung durch Sein Blut4 angenommen hat, soll unter der Prägung des Wortes Gottes leben: «Lebt als Kinder des Lichts!»5 «Dein Wort macht mich klug.»6

Geprägt – wovon?
Dies stellt für uns Christen des 21. Jahrhunderts eine besondere Herausforderung dar. Wovon lassen wir uns prägen? Von der oft tendenziösen Berichterstattung in den Medien? Von dem, was modern und «in» ist? Meinen wir, auf jeder Welle mit reiten zu müssen? Sind wir – womöglich unbewusst – vom «Geist der Welt»7 geprägt?
«Wahre Werte – klare Worte» – mit diesem Motto stehen wir im Wahlkampf. Was unsere Partei ausmacht, beginnt aber bei jedem einzelnen Mitglied: Die Prägung unseres Lebens durch den Herrn Jesus Christus und Sein Wort, die Bibel.

Am Anfang…
Unsere Vorfahren haben die Eidgenossenschaft klar auf den Boden des christlichen Glaubens gestellt. Dies zeigte sich in der Präambel des Bundesbriefes von 1291: «In Gottes Namen. Amen.»8 Dies wirkte sich des weiteren auf viele Verfassungsartikel und Gesetze aus. Unsere westliche Kultur, Wertvorstellung, Arbeitsmoral und Gesellschaftsordnung ist grundlegend von christlichen Werten geprägt. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel9 sagte darüber kürzlich: «Europa ist kein Christenklub. Aber wahr ist auch: Europa ist ein Grundwerteklub. Hier bei uns gelten Menschen- und Bürgerrechte. Diese Menschen- und Bürgerrechte beruhen bei uns ganz wesentlich auf dem Menschenbild des Christentums.» Von den Menschenrechten bis zum Kriegsvölkerrecht, von Ehe- und Familienrecht bis zum Arbeitsrecht, von Fragen zu Solidarität und sozialer Sicherheit bis hin zu Produktehaftung – überall sind Spuren biblischer Grundsätze zu finden.

… und heute?
Was Merkel über Europa sagt, gilt – leider – auch für die Schweiz: Die Schweiz ist kein Christenklub. Unsere Grundwerte sind aber immer noch wesentlich vom christlichen Menschenbild geprägt – auch wenn dies viele Leute nicht wahrhaben wollen.
Dass dem so ist, zeigt sich auf nationaler und internationaler Ebene im Kontakt mit anderen Religionen und Weltanschauungen sehr frappant. Das Kastenwesen des Hinduismus, die Karma-Lehre des Buddhismus, die Scharia des Islams, das Menschenbild des Kommunismus und Maoismus – Begriffe wie «Freiheit», «Gleichheit», «Wahrheit», «Menschenrechte», «Verantwortung», «Verhältnismässigkeit» bedeuten für Menschen mit dieser Prägung unter Umständen etwas ganz anderes als für im weitesten Sinn christlich geprägte Menschen. So ist es für China unverständlich, weshalb der Westen auf die Menschenrechte pocht. Und Pakistan, Sudan oder Saudi-Arabien können nicht verstehen, weshalb Diebstahl nicht mit der Amputation der rechten Hand bestraft werden soll, wie die Scharia dies vorschreibt.

Politische Dimension
Die religiöse Einstellung wirkt sich im gesellschaftlichen Leben ganz direkt aus. Der Deutsche Bundestagspräsident Wolfgang Thierse10 sagte in einem Interview: «Religion ist keine Privatsache, sondern sie drängt auch immer ins öffentliche Leben und in die Gestaltung des Lebens, sonst ist sie nicht. Es gibt keinen bloss geglaubten Glauben, sondern er will gelebt sein und hat damit immer auch eine politische Dimension.»Religion und Glaube hat immer eine politische Dimension. Für uns Christen hat dies zwei Konsequenzen:
- Wir müssen wachsam sein, wo ein religiöser Machtanspruch beispielsweise des Islams unsere Gesellschaft unterwandert und beeinflusst. Die Unterstützung der «Minarett-Initiative» sollte damit für verantwortungsvolle Staatsbürger und Christen eine Selbstverständlichkeit sein.
- Wir wollen als christliche Partei die wahren Werte der Bibel vertreten, proklamieren und in den gesellschaftlichen Diskussionen und den politischen Sachfragen einbringen. Brennende Themen wie Jugendgewalt, Familie, Sozialstaat, Migration, Finanzen verlangen nach Antworten auf der Grundlage wahrer Werte. Und auf die alte Frage «Was ist Wahrheit?»12 haben wir die aktuelle, ewiggültige und zur Freiheit rufende Antwort: «Jesus Christus ist die Wahrheit»13 «Sein Wort ist die Wahrheit.»14

1) 1712-1778; 2) 1. Mose 8,21; 3) vgl. Jes. 9,1; Joh. 8,12; 4) vgl. Eph. 1,7; 5) Eph. 5,8 vgl. auch Joh. 12,36; 1. Thess. 5,5; 6) Psalm 119,104; 7) vgl. 1. Kor. 2,12; 8) Wortlaut in der heutigen Bundesverfassung: «Im Namen Gottes des Allmächtigen!»; 9) geb. 1954, CDU-Politikerin, seit 2005 erste Bundeskanzlerin Deutschlands, anlässlich ihrer Rede auf dem 20. Bundesparteitag der CDU am 27. November 2006 in der Dresdner Frauenkirche; 10) geb. 1943, SPD-Politiker, seit 1990 im Bundestag, seit 1998 dessen Präsident, anlässlich eines Interviews im Januar 2002 über das Verhältnis des Islam zu anderen Religionen; 12) Joh. 18,38; 13) vgl. Joh. 14,6; 14) vgl. Joh. 17,17


- «EDU Aktuell», September 2007:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Die starken Regenfälle und Hochwasser der letzten Wochen haben auch den Aargau schwer getroffen. Nach dem Jahrhundert-Hochwasser vor zwei Jahren erneut Wasser-Höchststände! Bei solchen Ereignissen sind die Medien voll von biblischen Begriffen: sintflutartige Regenfälle, apokalyptische Szenen usw. Sündhafter Umgang mit der Umwelt – Umweltsünden – hat Konsequenzen. Umweltschutz ist keine Erfindung einer Partei, sondern echter Umweltschutz hat den Ursprung in der Bibel und ihren Werten: nicht Beherrschung und Ausnützung der Erde, sondern Bewahrung und Verwaltung der Schöpfung! Zurück zu den wahren Werten bedeutet auch wahrer Umweltschutz.
Die biblische Wertschätzung der Schöpfung liegt im Schöpfer begründet und weiss sich Ihm verpflichtet! Sie schätzt und schützt nicht nur die Luft, das Wasser, den Boden usw., sondern auch das Leben und die Lebensqualität: von Kindern und Jugendlichen, Arbeitslosen und Rentnern, Behinderten und IV-Bezügern, Arbeitnehmern und KMU’lern, Familien und Alleinstehenden, vom ungeborenen und vom alten Leben.
Die Folgen der Umweltsünden sind unbestritten und sichtbar. Aber auch die Folgen der weiteren gesellschaftlichen Sünden treten mehr und mehr zutage. Ein Beispiel: kein Wochenende vergeht, ohne dass nicht irgendwo in unserem Kanton Jugendgewalt zelebriert wird. Die beteiligten Jugendlichen sind dabei nicht das eigentliche Problem, sondern nur die Spitze des Eisberges. Wir brauchen eine Rückkehr zu den wahren Werten, auf die 1291 im Namen Gottes, des Allmächtigen, unser Land begründet wurde. Dazu sind klare Worte und überzeugende Taten gefragt! Und dafür setzt sich die EDU eine – auch in den Nationalratswahlen! Wir wollen die Verantwortung vor unserem Schöpfer und in der Gesellschaft als «Botschafter an Christi Statt» (vgl. 2. Kor. 5,17-20) wahrnehmen. Wir freuen uns, dies mit vielen anderen Christen zusammen zu tun – auch mit Ihnen! Sie können beitragen mit Ihrer Fürbitte und Mitarbeit, Ihrer Empfehlung und Mitgliedschaft, Ihrer Spende und Stimme! Vielen Dank!


- «EDU Aktuell», Juli 2007:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Ein heisser Sommertag. Ein Besucher kommt, gezeichnet von den hohen Temperaturen. «Möchten Sie etwas Kühles trinken?» lade ich ihn ein. Von Herzen gern nimmt er die Einladung an: «Das tut gut!»
Viele Menschen fühlen sich matt und kraftlos. Sie empfinden ihre Situation als Durststrecke, ihr Leben als Dürre. Und so mancher bricht zusammen... Als Christen haben wir den Auftrag, unsere Mitmenschen einzuladen: «Wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst» (Offb. 22,17). Hierin zeigt sich wahre Nächstenliebe. Unser Reden und Handeln dient dieser Einladung: «Komm zu Jesus Christus, zur Quelle des Lebens!»
Christliche Politik zeichnet sich dadurch aus: sie lädt ein! Ihr Ziel ist, aufzubauen, zu erfrischen und zu stärken – mit dem Wasser des Lebens! Ob als Einzelne, als Gemeinde oder als politische Partei: Gibt es etwas Schöneres und Besseres, als das Evangelium, diese herrliche Einladung Gottes, den Menschen zu bringen? Wahre Werte verdienen klare Worte – das ist EDU-Politik.
Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung im Gebet, mit Spenden und in der Mitarbeit. Helfen Sie bitte mit, noch viele Menschen zum Wasser des Lebens einzuladen – durch christliche Politik! «Das tut gut!»


- «EDU Aktuell», Mai 2007:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Vor kurzem feierten wir Ostern, und schon bald ist Himmelfahrt. So lässt sich auch das Engagement der EDU beschreiben. Die Politik der EDU ist Politik zwischen Ostern und Himmelfahrt. Die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus – Ostern – ist die Quelle der Kraft und Hoffnung für uns und unser Land. Und Himmelfahrt: Wie der Sohn Gottes zum Himmel auffuhr, wird Er wiederkommen. Wir leben in der Erwartung der baldigen Wiederkunft Jesu Christi. Dann wird es keine Politik mehr brauchen. Aber bis dahin sind wir gefordert und beauftragt, das Beste für unser Volk und Land zu suchen.
Von Werten zu sprechen, ist in Mode. Doch seit über 30 Jahren vertritt die EDU die wahren Werte auf der Grundlage der Bibel und spricht über diese auch mit klaren Worten. Nur christliche Werte zu vertreten, genügt nicht. Wir sollen den Grund unserer Werte nennen, nämlich Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen, der wiederkommt! Klares Bezeugen – auch in der Politik! Denn Werte ohne Evangelium sind leere Worte.
Vielen Dank, dass Sie die wahren Werte und klaren Worte mittragen. Jede Unterstützung der EDU im Gebet, mit Spenden und Mitarbeit ist ein wichtiger Beitrag zur Ehre Gottes! Wir wünschen Ihnen Gottes Segen in der Kraft der Auferstehung und in der Vorfreude auf Himmelfahrt.


- «EDU Aktuell», April 2007:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Der Frühling bringt uns neue, kräftige Farben: saftiges Grün, Osterglockengelb, Tulpenblau, Rosenrot. Die Natur erwacht zu neuem Leben.
Auch unser aktuell zeigt Frühling! Die Farbenpracht ist aber mehr als eine Äusserlichkeit. Sie ist ein Bild für den Aufbruch, die Frische und das Leben unserer Partei. Schöne Farben drücken Freude und Zuversicht aus. Mit Freude machen wir Politik auf der Grundlage der Frohen Botschaft – eine Politik, die Zuversicht gibt, weil sie sich auf den Gott der Hoffnung1 und Sein unvergängliches Wort stützt. «Gott ist unsre Zuversicht.»2
Freuen Sie sich an den schönen Farben christlicher Politik, geniessen Sie die Farbenpracht in den Bezirken und treten Sie mit uns ein für ein Leben in Farbe. Unser Herr Jesus Christus ist und gibt das wahre Leben.3 Zu Seiner Ehre setzen wir uns in der Gesellschaft ein. Für Ihn wollen wir Farbe bekennen – mit Worten und Taten!Ganz herzlich danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung im Gebet, mit Spenden und durch Ihre Mitarbeit. Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen und ein (farben-)frohes Leben.

1) vgl. Röm. 15,13; 1. Tim. 4,10; 2) Ps. 62,9; vgl. Ps. 73,28; 3) vgl. Joh. 14,6; 3,36; 1. Joh. 4,9


- «EDU Aktuell», Februar 2007:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Was wir bisher von diesem Winter erlebt haben, macht so manchen hart zu schaffen. Vorab den Wintersportorten und Skigebieten. In «normalen» Jahren konnten die Ausflugs- und Ferienziele im Jura und in den Voralpen immerhin mit ausreichend Schnee rechnen. Und war es auch mal nicht üppig mit der weissen Pracht, so doch wenigstens genügend. Aber in diesem Winter ist alles anders. Im «Ausnahmewinter» 06/07 können nur jene auf ausreichend Schnee zählen, deren Lage wirklich schneesicher ist. Im Normalfall ist es relativ einfach und unbedenklich, mit dem Prädikat «schneesicher» zu werben. Doch jetzt zeigt sich klar, welcher Sportort genügend hoch liegt und damit tatsächlich schneesicher ist.
Dass dieser Ausnahmewinter den Auftakt für das Nationalrats-Wahljahr 2007 macht, könnte passender nicht sein. Bereits jetzt zeigt sich auf der politischen Bühne eines ganz deutlich: Werte sind hoch im Kurs. Wer bisher zwar Werte hatte, aber nicht oder kaum darüber sprach, kramt sie eilends hervor. Jede Partei besinnt sich plötzlich auf ihre Werte. Ist es nicht wie beim Schnee? Mit Schnee und Skipisten kann rasch ein Wintersportort werben. Aber garantiert seine Höhenlage auch Schnee in «Ausnahmewintern»? Auf Werte bedacht und werte-orientiert kann sich rasch eine Partei nennen. Aber garantiert ihre Lage – und in diesem Fall nicht die Höhenlage, sondern die «Tieflage», nämlich der Tiefgang im Glauben an den Herrn Jesus Christus und die tiefe Verwurzelung in der Bibel, dem Wort Gottes – garantiert ihre Lage Verlässlichkeit, Sicherheit und echte Antworten auch in ausserordentlichen Zeiten?
«Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus» (1. Kor. 3,11). Der Sohn Gottes ist unser fester Grund. Die Bibel ist unser sicheres Fundament. Auf dieser Grundlage stehen unsere Werte. Auf dieser Grundlage machen wir Politik. Dies wirkt sich konkret im politischen Alltag aus, aber auch grundsätzlich in politischen Fragen. Darum haben wir als EDU auch eine ganz klare Haltung dem Volk Israel gegenüber – und bezeugen dies als einzige Partei auch in unseren Grundsätzen. Werte sind eben mehr als Worte!Wir freuen uns, Ihnen eine weitere Ausgabe unserer Zeitschrift AKTUELL vorlegen zu dürfen. In dieser Ausgabe geht es um das Thema «Fitness». Wir wünschen Ihnen viel Freude und Segen beim Lesen.
Ganz herzlich danken wir Ihnen für all Ihr Mittragen und Ihre Unterstützung unserer «werte-sicheren» Politik – einer Politik mit sicheren Werten mitten in einer unsicheren Zeit. Der HERR segne Sie auch in diesem Jahr!


Publikationen anderer Jahre:

> Publikationen seit meiner Wahl in den Aargauer Grossrat

> Jahr 2009

> Jahr 2008

< Jahr 2006

< Jahr 2005

< Jahr 2004