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______Samuel Schmid______
 
       
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Politische Publikationen im Jahr 2006:


- «EDU Aktuell», November 2006:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Wir alle wurden vor wenigen Tagen beschenkt. Mit der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit haben wir «eine Stunde mehr» bekommen. Vergessen ist der «Stundenklau» vom Frühjahr. Jetzt haben wir unsere Stunde wieder! Was lässt sich nicht alles mit einer geschenkten Stunde anfangen…
Aber nicht für alle ist diese Stunde gleich wertvoll. Die einen investieren Sie – zum Beispiel in eine Extraportion «Nachtruhe». Andere verschwenden sie – beispielsweise im «Nachtleben».
Um Investitionen und den richtigen Einsatz von Mitteln geht es auch in dieser Ausgabe vom Aktuell. Vorab gehört dazu natürlich das Thema «Geld». Sowohl im Privatbereich als auch in Staat und Gesellschaft ist ein häufiger Ausspruch: «Wenn das Geld vorhanden wäre, könnten wir …» Ob man nun zuwenig oder zuviel Geld sieht – nur allzu oft wird der Verantwortung für den richtigen Umgang mit dem vorhandenen Mitteln nicht nachgekommen. Private und staatliche Budgets sprechen Bände!
Richtig investieren heisst zuerst, das Vorhandene sehen, wertschätzen und dafür dankbar sein. Dann gilt es, die richtigen Prioritäten zu setzen und zu handeln. Eine «geschenkte Stunde» wird so zu einer «Investition», die sich in den folgenden Tagen auszahlt und von der womöglich auch unsere Umgebung profitiert.
Die grösste «Investition» aller Zeiten kommt aber von Gott selber. Er hat in die Menschen, in Sie und mich, «investiert». Jesus Christus, «der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele».1 Der Sohn Gottes hat sich selber als Lösegeld gegeben! Sein Sterben am Kreuz führt zu unserer Erlösung. Seine Liebe bringt uns das Leben. Sein Dienen ist unser Massstab. Diese «Investition» Gottes prägt auch unser politisches Handeln. Wir politisieren nicht, um uns dienen zu lassen, sondern um zu dienen. Wir setzen unsere Zeit und Kraft ein zur Ehre Gottes und zum Wohl unseres Landes, unseres Kantons, unserer Gemeinde. Wir «investieren» uns in der Politik, um auf der Grundlage der Bibel das zu suchen, «was dem andern dient»2 – das ist EDU-Politik.
Ganz herzlich danken wir Ihnen auch für Ihre «Investition» in die EDU. Wir sind froh für alle Beter, Spender, Mitglieder, Freunde. Wir sind froh für Sie! Und unsere gemeinsame «Investition» in der Politik unseres Kantons trägt immer mehr Früchte – unter Gottes Segen. Der HERR segne Sie!
1) Markus 10,45; 2) 1. Korinther 10,24


- «EDU Aktuell», September 2006:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Vor wenigen Tagen starteten 93'000 Kinder und Jugendliche ins neue Aargauer Schuljahr. Für viele begann ein neuer Lebensabschnitt: Kindergarten, Primarschule, Oberstufe, Gymnasium, Lehrstelle.
Nicht nur auf den Nachwuchs, sondern auch auf die Lehrpersonen, Eltern und Familienangehörigen kommen damit neue Herausforderungen zu. Wie eine achtköpfige Familie mit den schulischen und familiären Ansprüchen umgeht, lesen Sie im Interview mit Familie Plüss (Seite 4).
Eine besondere Herausforderung angenommen, hat auch der Mitbegründer des Männerforums Hans Keller. Unsere Reportage mit dem Aargauer Pionier motiviert und ermutigt (Seite 3).
Christen haben den klaren Auftrag, Salz und Licht in dieser Welt zu sein. Wir sollen uns nach Gottes Willen in der Gesellschaft einbringen und uns für das Wohl der Andern einsetzen. Das bedeutet: Wir sind mitten in politischem Handeln. Nach christlichen Grundsätzen politisieren, heisst für die EDU: Das Evangelium Jesu Christi ist unsere Grundlage, und wir sprechen auch von dieser Grundlage! Dies ist eine Herausforderung, der sich zahlreiche engagierte Christen in den Bezirken stellen (Seite 9).
Die grösste Herausforderung für uns alle ist wohl das Thema, welches Michael Merkt im Leitartikel aufnimmt: Nächstenliebe. Echte Liebe ist selbstlos, hilfsbereit, treu – und bereit zu vergeben, neu anzufangen. Die Vergebung durch die Erlösungstat von Jesus Christus, welche wir selber erlebt haben, gibt uns Kraft, auch unserm Nächsten zu vergeben. Jesu Liebe lässt uns einander lieben. Der Neuanfang durch den Glauben an Ihn gibt uns die Offenheit, auch im Alltag neu anzufangen und auf den Andern zuzugehen. Gottes Einsatz für uns motiviert uns zum Einsatz für unsere Mitmenschen – in Wort und Tat.
Neuer Anfang – neue Herausforderung – neuer Segen! Füllen Sie bitte die beiliegende Karte dazu aus. Wir danken allen Freunden herzlich, die sich durch Gebete, Spenden, Mitarbeit oder Mitgliedschaft mit einreihen in unseren Dienst in der Politik. Gott segne Sie!


- EDU Standpunkt, Juli 2006
Jugend und Gewalt: wie weiter?
Experten bestätigen, was viele im Alltag wahrnehmen: Hemmschwellen sind gesunken, die Gewaltbereitschaft der Jugend hat zugenommen. Die Auswirkungen zeigen sich auf Pausenplätzen und auch auf der Strasse. Beispiel: Passanten werden von jugendlichen Banden grundlos angepöbelt, tätlich angegriffen oder sogar spitalreif geschlagen. Sogenanntes Happy-Slapping tritt mehr und mehr auch in der Schweiz auf. Wo liegen die Ursachen? Gibt es Lösungen?
Verständlicherweise macht sich zunehmend Angst in der Bevölkerung breit, und es wird nach polizeilichem Schutz und Reaktionen auf politischer Ebene gerufen. Aber: sind polizeiliche Repressalien und politische Willensbekundungen die geeigneten Mitteln, um auf Dauer diesen neuen Gewaltanwendungen Jugendlicher wirksam entgegen treten zu können?
Der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft. Vielen Menschen in unserem Land geht es zwar noch recht gut; anderen aber bläst ein rauer Wind ins Gesicht. Kommt hinzu, dass oft die Fähigkeiten «Ausdauer» und «Genügsamkeit» verloren gegangen sind. Die Ansprüche an den eigenen Lebensstandard sind hoch. Schon Jugendliche geraten in Schulden und Zahlungsunfähigkeit. Schwächere Mitmenschen werden in unserer Leistungsgesellschaft an den Rand gedrängt und finden sich kaum mehr zurecht. Viele Teenager stossen bei der Berufswahl auf grosse Probleme und sehen keine Perspektiven mehr. Die Folge: Missmut, Neid und Unzufriedenheit.
Die politischen Parteien präsentieren je nach Couleur ihre Lösungsvorschläge, die einander oft diametral entgegenstehen. Statt der Bereitschaft zu Zusammenarbeit und Konsens bestimmen oftmals wahltaktische Überlegungen das Handeln. Die Voraussetzung zur Problemlösung bilden der Wille zur Zusammenarbeit und die Übernahme von Verantwortung unter Partnern – in der Familie, in Beruf und Freizeit sowie im öffentlichen Leben. Darum kommt auch der Ehe und Familie als kleinste Zelle einer Gemeinschaft eine besondere Bedeutung zu. Die geschützte Umgebung einer intakten Familie gibt Kindern die besten Chancen, zu selbständigen und verantwortungsvollen Menschen heranwachsen zu können. Weder Staat noch Schule können diese Aufgabe der Eltern übernehmen.
Unsere individualisierte Gesellschaft krankt daran, dass der einzelne Mensch sich zum Mass aller Dinge setzt nach dem Moto: «Es muss für mich stimmen.» Unsere Bundesverfassung zeigt in der Präambel klar, welcher Massstab für unsere Gesellschaft der beste ist: Im Namen Gottes, des Allmächtigen. Als Symptombekämpfung können zwar Sofortmassnahmen wie Pausenaufsicht, Bahnhofpaten, Schuldenstopp u. ä. angemessen sein. Im Sinne einer grundlegenden und nachhaltigen Problemlösung ist aber entscheidend, dass wir uns auf unsere christlichen Wurzeln und Werte zurückbesinnen und zu diesen stehen – im Alltag und in der Politik.


- «EDU Aktuell», April 2006:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Häufig wird eine Verrohung der Umgangsformen beklagt. In der Tat hat die Gewaltbereitschaft zugenommen. Die Hemmschwelle zur Anwendung von Gewalt ist gesunken – besonders unter Kindern und Jugendlichen. Mehr und mehr treten auch im Aargau Vorkommnisse auf, die uns bisher nur von Grossstädten bekannt waren: von der Gewalt auf dem Schulhof über Vandalenakte organisierter Jugendlicher bis hin zu «Happy Slapping», dem grund- und wahllosen Verprügeln von Passanten. Dass Repression und Gegengewalt nicht die eigentliche Lösung sind, gilt im Kleinen ebenso wie in der Weltpolitik. Die Probleme müssen vielmehr an der Wurzel angepackt werden. Die Politik ist gefordert. Aber nicht nur sie.
Zur Verminderung der Gewalt auf Pausenplätzen haben viele Schulen eine Pausenaufsicht eingeführt. Verschiedene Schulen machen seit einiger Zeit auch positive Erfahrungen mit sogenannten «Peacemaker» (Friedensstifter). Schüler werden zu «Peacemaker» erkoren und entsprechend geschult und betreut. Sie tragen als Gleichaltrige zur Schlichtung von Konflikten bei.
Als Christen hat uns Gott berufen, «Peacemaker», Friedensstifter zu sein. Dies tun wir, indem wir den Menschen die Botschaft des Friedens, des Friedefürsten1 bringen. Die Schulung und Ausrüstung gibt uns Gott selber: «Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke… und an den Beinen gestiefelt, bereit einzutreten für das Evangelium des Friedens.»2 Für das Evangelium des Friedens einzutreten, gilt es im Alltag, in unserem persönlichen Umfeld, in Familie, Schule, Beruf – und ebenfalls in der Politik. Dafür setzt sich die EDU ein: mit Taten, d.h. sachkompetenter, auf den biblischen Werten gegründeter Politik, und mit Worten, d.h. mit dem klaren Bekenntnis zum Herrn Jesus Christus. Zu christlichen Werten und christlicher Politik gehört Jesus Christus als Mitte – in Taten und Worten!
Wir danken Gott für alle Christen, die bereit sind, mit uns zusammen in der Gesellschaft für das Evangelium des Friedens einzutreten. Verschiedene haben dies in den letzten Wochen durch den Beitritt zur EDU bekräftigt. Herzlichen Dank.
Für Ihre Verbundenheit danken wir Ihnen von Herzen. Der HERR segnet die Gebete, Gaben und die Mitarbeit unserer Freunde und Mitglieder. Und nun viel Freude und Segen beim Lesen – und als «Peacemaker»!


- «Aargauer Zeitung», 2. März 2006
Gewalt auf unseren Strassen
Angriffe und Tätlichkeiten Jugendlicher – was läuft falsch? Was ist zu tun? Die EDU Bezirk Aarau nimmt Stellung.
Strassenbenützer werden von jugendlichen Banden grundlos angepöbelt, tätlich angegriffen oder sogar spitalreif geschlagen. Sogenanntes Happy-Slapping tritt nun auch in unserer Region auf. Wo liegen die Ursachen?
Ein Leser der AZ wurde Ende Januar in der Bahnhofunterführung in Aarau von Jugendlichen mit Fäusten, Füssen und Bierflaschen traktiert. Nur dank der Geistesgegenwart von Passanten hat er keine physischen Verletzungen davon getragen (AZ vom 30.1.). Verständlicherweise macht sich zunehmend Angst in der Bevölkerung breit, und es wird nach polizeilichem Schutz und Reaktionen auf politischer Ebene gerufen. Aber: sind polizeiliche Repressalien und politische Willensbekundungen die geeigneten Mitteln, um auf Dauer diesen neuen Gewaltanwendungen Jugendlicher wirksam entgegen treten zu können?
In den langen Jahren der Hochkonjunktur mit beinahe unbegrenzten Möglichkeiten haben wir uns an einen entsprechend hohen Lebensstandard gewöhnt. Niemand musste sich lange nach Arbeit umsehen. Heute stecken wir in der Rezession. Vielen Menschen in unserem Land geht es zwar noch recht gut; anderen aber bläst ein rauer Wind ins Gesicht. Kommt hinzu, dass oft die Fähigkeit verloren gegangen ist, sich „nach der Decke zu strecken“. Die Ansprüche an den eigenen Lebensstandard sind hoch. Daraus resultieren nicht selten Schulden und Zahlungsunfähigkeit. Durch den spürbar härteren Kampf um gesicherte Arbeitsplätze werden schwächere Mitmenschen an den Rand gedrängt und finden sich kaum mehr zurecht. Viele Jugendliche stossen bei der Berufswahl auf grosse Probleme und sehen keine Perspektiven mehr. Die Folge: Missmut, Neid und Unzufriedenheit.
Die politischen Parteien präsentieren je nach Couleur ihre Lösungsvorschläge, die einander oft diametral entgegen stehen. Statt der Bereitschaft zu Zusammenarbeit und Konsens bestimmen oftmals wahltaktische Überlegungen das Handeln. Die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) ist davon überzeugt, dass der Wille zur Zusammenarbeit und die Übernahme von Verantwortung unter Partnern – in der Familie, in Beruf und Freizeit sowie im öffentlichen Leben – die Voraussetzung zur Problemlösung bilden. Darum kommt auch der Ehe und Familie als kleinste Zelle einer Gemeinschaft eine besondere Bedeutung zu. Die geschützte Umgebung einer intakten Familie gibt Kindern die besten Chancen, zu selbständigen und verantwortungsvollen Menschen heranwachsen zu können. Weder Staat noch Schule können diese Aufgabe der Eltern übernehmen.
Unsere individualisierte Gesellschaft krankt daran, dass der einzelne Mensch sich zum Mass aller Dinge setzt nach dem Moto: «Es muss für mich stimmen.» Unsere Bundesverfassung zeigt in der Präambel klar, welcher Massstab für unsere Gesellschaft der beste ist: Im Namen Gottes, des Allmächtigen. Die EDU Bezirk Aarau unterstützt die Vorschläge von Bahnhofpaten (AZ vom 23.2.) und ähnlichem, weist aber darauf hin, dass dies lediglich eine Symptombekämpfung ist. Im Sinne einer grundlegenden und nachhaltigen Problemlösung betont die EDU die Wichtigkeit, dass wir uns auf unsere christlichen Wurzeln und Werte zurückbesinnen.


- «EDU Aktuell», Februar 2006:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Wann beginnt das menschliche Leben? Dürfen Lebewesen mit Gentechnik verändert werden? Sollen menschliche Embryos als Versuchsobjekte dienen? Wie und auf welche Weise darf menschliches Leben enden? Ist die Freiheit der Hunde oder das Wohl der Kinder höher zu achten? Was bedeutet ein Leben in Würde in Bezug auf die vielen Ausgegrenzten und Randständigen? Was ist nachhaltige Hilfe für Arbeitslose, Sozialempfänger, IV-Bezüger usw.? Welches sind die guten Rahmenbedingungen sowohl für Arbeitnehmer als auch für Handwerker und KMUs? Welche Prioritäten sind auf der Baustelle «Schule Aargau» zu setzen? Soll eine homosexuelle „Ehe“ normal sein und Kiffen zum Alltag gehören? Und schliesslich: Wem gilt unsere Sympathie – dem demokratischen Rechtsstaat Israel oder den palästinensischen Terrorgruppen und den islamistischen Gewaltregimen?
All diese Fragen können in einer einzigen zusammengefasst werden: Von welchen Werten gehen wir aus? Auch eine christliche Partei hat sich dieser Frage immer wieder zu stellen. Wie schnell wird der Blick durch humanistische Augenwischerei getrübt. Wie schnell wird die Entschiedenheit auf dem Altar der Menschengefälligkeit und des politischen Taktierens geopfert. Jesus Christus sagt dazu in der Bergpredigt klar: «Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.»1
Da sich jeder und jede mit gesellschaftlichen Fragen beschäftigt, ist jeder und jede auch ein politisch denkender Mensch. Als Christen haben wir den Auftrag, Salz und Licht in dieser Welt zu sein2 und der Stadt Bestes zu suchen.3 Die Bibel, das unvergängliche Wort Gottes, ist unsere Grundlage, der Herr Jesus Christus unser Vorbild und Seine Liebe unser Massstab. Biblisch fundierte und christuszentrische Politik ist entschiedene und verlässliche Politik, mit klaren Werten, Worten und Taten. Für solche Politik steht die EDU ein.
Wir freuen uns, dass mehr und mehr Christen die Notwendigkeit einer Politik auf der Grundlage des Evangeliums erkennen. Aufbruch und Ausbau ist denn auch das Thema dieser Zeitschrift. Wie stellt sich die EDU den Aufbruch und Ausbau vor?
Die Antwort gibt uns die Bibel: «Lasst uns ablegen alles, was uns beschwert … und laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens.»4
Wir danken Gott für alle Freunde und Mitglieder, mit denen gemeinsam wir aufbrechen und aufbauen dürfen zur Ehre Gottes. Ihre Gebete, Spenden und Unterstützung sind sehr wichtig. Und wenn Gott Ihnen aufs Herz legt, Mitglied zu werden, dann freuen wir uns auf Sie. Zögern Sie nicht! Brechen Sie mit uns auf – mit klaren Werten! Der HERR segne Sie!
1) Matth. 5,37; 2) Matth. 5,13-14; 3) Jer. 29,7; 4) Hebr. 12,1-2


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