Symbolbild Symbolbild

______Samuel Schmid______
 
       
Home
Aktuell
Aktuell2
Persönliches
Grossrat
Medieninformationen
Politik allgemein
Agenda
Links
Kontakt

Publikationen

Politische Publikationen im Jahr 2004:


- «EDU Aktuell», November 2004:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Das Leben ist voller Entscheidungen und Wahlen. Unspektakuläre, alltägliche Wahlen – die Wahl des passenden Kleidungsstückes am Morgen, die Wahl des Mittagsmenüs usw. – bis hin zu weitreichenden Wahlen, die unsere Zukunft entscheidend prägen – dazu gehört beispielsweise die Wahl des Ehepartners. Wichtige Wahlen wollen gut überlegt sein. Dies gilt insbesondere für die Wahl von Regierungen, Parlamenten und Behörden.
Welch besondere Verantwortung, aber auch welche Möglichkeiten wir Christen in unserem Land, unserem Kanton, unseren Bezirken und Gemeinden haben, zeigt diese Ausgabe vom «aktuell». Bei Wahlen sind wir alle gefordert, jede Kandidatur und jede Stimme zählt – und wir müssen zusammen stehen, wenn möglich auch über Parteigrenzen hinaus, in der Einigkeit des Geistes.
Selber die richtige Wahl treffen und Andere zur richtigen Wahl auffordern – dieses Thema zieht sich als roter Faden durch die Bibel. Der Feldherr und Politiker Josua brauchte klare Worte: «Wählt euch heute, wem ihr dienen wollt… Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen» (Jos. 24,15). Klare Worte, klares Zeugnis, klare Politik – als EDU wollen wir unseren Herrn Jesus Christus bekennen und für Ihn Salz und Licht sein.
Herzlichen Dank für Ihre Verbundenheit. Ihre Unterstützung – durch Gebete, Gaben, Mitarbeiten – ist sehr wichtig und segensreich. Gemeinsam wollen wir Menschen ansprechen, dass sie in der Politik die gute Wahl treffen, und zeugen, dass sie im Leben die einzig richtige Wahl treffen: Jesus Christus. Der HERR segne Sie.


- «EDU Aktuell», September 2004:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Altes geht, Neues kommt. Vieles ist im Umbruch. Im Schulwesen, auf dem Arbeitsmarkt, bei den Staatsfinanzen, bei den Sozialversicherungen – alles scheint im Fluss. In einer Zeit, wo die Anforderungen an den Einzelnen in Familie, Beruf und Gesellschaft immer höher und die Zusammenhänge immer komplexer werden, sehnt sich der Mensch nach verlässlichen Aussagen und klaren Antworten.
Als Christen sollen wir Salz und Licht sein in dieser Welt. Wir sollen und müssen uns den Fragen unserer Zeit stellen. Weder «Schneckenhaus-Mentalität» noch das Mitschwimmen im Strom des Zeitgeistes passen zur Botschaft des Evangeliums. Vielmehr geht es darum: Zukunft gestalten – Werte erhalten!
Ein Bauwerk braucht ein gutes Fundament, damit es unbeschadet jeden Sturm übersteht und damit es nicht plötzlich in sich zusammenfällt. Wir bauen kunstvolle Bauwerke in unserem Land und unserem Kanton – aber wie steht es um das Fundament?
«Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus» (1. Kor. 3,11). Dies gilt für das einzelne Leben, die Familie, die Gesellschaft, unser Land. Wo Jesus Christus gemäss der Bibel, dem Wort Gottes, die Grundlage ist, da segnet Gott. Wo bei Ihm Halt und Hilfe gesucht wird, da schenkt Er Frieden und Zuversicht.
Auf diesem Grund, auf dem auch die EDU gebaut ist, betreiben wir Politik. Wir freuen uns und danken allen, die mit uns in diesem Sinne das Beste für den Aargau suchen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Verbundenheit. Möge Gott Sie reich segnen.


- «EDU Aktuell», Juni 2004, Leitartikel:
Motivation – der Schlüssel zum Erfolg

Marktstand…
Mit Begeisterung und Überzeugungskraft preist der Verkäufer am Marktstand die Vorzüge seines Fleckenmittels an. In wenigen Minuten ist er von einigen Interessierten umgeben, die seinen Ausführungen gespannt folgen. Gekonnt verdeutlicht er seine Argumente mit einigen Beispielen und zeigt: dieses Mittel macht auch schlimmsten Flecken den Garaus. Verschiedene Zuschauer ergreifen die Gelegenheit und erwerben dieses Wundermittel. Ob sich der Erfolg auch zu Hause einstellt, wird sich zeigen. Eines aber ist klar: der Verkäufer ist absolut überzeugt von seinem Produkt. Mit Motivation und Enthusiasmus, gepaart mit psychologischer Verkaufstechnik, steht er für seine Sache ein. Er lässt sich von Leuten, die sich uninteressiert abwenden, nicht beeindrucken, sondern er macht weiter. Und der Funke springt über…

… und Politik
Auch in der Politik sind ähnliche Qualitäten gefragt wie am Marktstand. Jede politische Richtung will ihre „Wundermittel“ verkaufen, damit unsere Gegenwart erfolgreicher, unsere Zukunft sicherer, unser Leben besser wird. Nicht selten wird etwas nachgeholfen mit Schwarzmalerei oder Realitätsferne. Schöne Programme und grosse Versprechen werden nach überstandener Wahl gerne beiseite gelegt, um pünktlich zu den nächsten Wahlen wieder hervorgeholt zu werden.
Auch für einen Politiker gilt: Er muss selber überzeugt sein von seinem „Produkt“, damit der Funke überspringt. Motivation ist gefragt. Ein halbherziger Politiker nämlich ist nicht glaubwürdig. Geschickte „Verkaufstechnik“ kann die Bürger zwar zum Teil darüber hinweg täuschen, aber die Ernüchterung ist vorprogrammiert.

Motivation heisst «brennen»
Und wie steht es mit uns Christen – in der Politik, in der Gesellschaft? Für Christen gilt dasselbe: ein halbherziger, ein nicht motivierter Christ kann kein Zeugnis für Jesus Christus sein – weder in der Politik noch im Alltag. In der Tat: häufig fehlen in unserer Gesellschaft Ethik und Moral – aber wo sind die Scharen von überzeugten und brennenden Christen, die als Salz und Licht wirken? Nicht humanistisch-sozial angehaucht, sondern biblisch fundiert und christuszentrisch, mit brennenden Herzen und tätigen Händen? Nicht selten wird auch bei Christen versucht, mangelnde Motivation zu kompensieren durch „Verkaufstechnik“. Dies macht uns aber nicht glaubwürdiger, im Gegenteil. Wir müssen überzeugt sein! Wir müssen brennen! Motivation ist eine Angelegenheit des Herzens: «Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.»1

Quelle der Motivation
Doch was ist der eigentliche Grund dafür, dass wir uns als Christen in der Politik einsetzen? Wo liegt die Quelle unserer Motivation? Sind es einfach unsere christlichen Werte? Oder die Bergpredigt? Oder das Vorbild biblischen Lebens? Dies alles ist zwar lobenswert, genügt aber bei weitem nicht. Der Grund unserer Motivation ist Jesus Christus selber und das, was Er am Kreuz für uns getan hat. Seine Liebe zu uns Menschen, Seine Gnade der Erlösung, die wir persönlich erfahren durften, motiviert uns, hinzugehen und Zeugen für unseren HERRN zu sein. Ist Sein Blut, das uns von aller Sünde reinigt, nicht mehr als ein Fleckenmittel? Ist das neue Leben im Sohn Gottes nicht mehr als ein Wahlprogramm? Wie können wir glaubwürdig die Werte der Bergpredigt vertreten, ohne zu erwähnen, wer uns zu solchem Handeln befähigt, nämlich der Bergprediger?

Unsere Motivation zum politischen Handeln darf auch nicht die Verdorbenheit und der Wertezerfall sein. Natürlich wollen wir Werte erhalten. Aber unsere Motivation gründet auf der Liebe Gottes. Gott hat uns über alles geliebt.2 Jesus hat aus Liebe zu uns alles gegeben, ja sogar Sein Leben gelassen.3 Wie sehr hat Er sich für uns Menschen, für die Welt eingesetzt! Aus Liebe!

Motiviert zum Handeln
«Die Liebe Christi drängt uns.»4 Menschen, die von dieser Liebe Jesu Christi erfüllt sind, handeln nach dem Vorbild unseres HERRN und nach Seinem Wort, der Bibel. Wir streben nicht nach Ansehen und Ehre5, sondern dienen6 und suchen der Stadt Bestes7. Wir setzen uns ein und machen Politik mit Händen und Füssen. Die Frage, ob ein Christ sich in der Gesellschaft einsetzen soll, erübrigt sich bei genauem Bibellesen. Unser Engagement ist kein Extra-Einsatz, sondern Selbstverständlichkeit. Die Apostel Petrus und Johannes bezeugten vor dem Hohen Rat: «Wir können’s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.»8 Natürlich reden wir von Jesus Christus und Seiner Erlösung, natürlich zeugen wir von der Wahrheit, natürlich leben wir nach Seinem Wort, natürlich tun wir Gutes und setzen uns für das Wohl unseres Landes ein. Natürlich: Zukunft gestalten – Werte erhalten, denn «die Liebe Christi drängt uns.»4

Zukunftsorientiert
Die Herausforderungen, denen wir uns zu stellen haben, sind gross. Aber unser HERR ist grösser!9 Immanuel – Gott mit uns!10 Wir wollen als EDU Aargau mutig vorwärts gehen und dem von Gott gegebenen Auftrag Folge leisten. Kommen Sie bitte mit – als Freund, Beter, Geber, Wähler, Mitglied! Lassen Sie sich motivieren für eine Politik mit der Bibel als Grundlage und mit Jesus Christus als Mitte.

1) Luk. 6,45; 2) vergl. Joh. 3,16; 3) vergl. Phil. 2,5-8; 4) 2. Kor 5,14; 5) vergl. Joh. 5,44; 6) vergl. Mark. 10,45; 7) vergl. Jer. 29,7; 8) Apg. 4,20; 9) vergl. Offb. 19,16; 10) vergl. Jes. 7,14; Matth. 28,20


- «EDU Aktuell», Juni 2004:
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser
Ein Blick in die Natur lässt Staunen: alles spriesst und wächst und bringt Frucht. In kurzer Zeit hat sich die Vegetation sehr rasch entwickelt. Viel Sonne, guter Boden und ausreichend Wasser sind Schlüsselfaktoren dazu. Wenn diese Rahmenbedingungen stimmen, dann geht’s schnell. Wenn eines davon fehlt, bleibt die Pflanze zurück.
Kann sich die EDU als kleine Partei Gehör verschaffen? Reicht die Zeit aus, um bis zu den nächsten Wahlen genügend stark zu werden? Nicht die Zeit ist ausschlaggebend, ob wir reüssieren. Wie in der Natur sind vielmehr die drei Schlüsselfaktoren entscheidend: viel Sonne: Jesus Christus ist das Licht der Welt und die Sonne unseres Lebens; guter Boden: unsere Grundlage ist die Bibel, das unvergängliche Wort Gottes; ausreichend Wasser: immer wieder können wir zur «Quelle des Lebens» kommen, Jesus hält das «Wasser des Lebens» für uns bereit. Wir haben den Auftrag zu säen und uns einzusetzen, und Gott selber gibt das Gedeihen (vergl. 1. Kor. 3,6).
Die vorliegende Ausgabe von «EDU Aktuell» mag auf den ersten Blick wenig politisch erscheinen: keine Abstimmungsvorlagen, keine Parolen, keine Programme. Und doch ist sie durch und durch politisch. Mit dem Thema «Motivation» treffen wir nämlich die Politik im innersten Kern. Motivation für christliche Politik hat Gesichter. Dies und vieles mehr erfahren Sie beim Lesen unserer Zeitung.
Motivation führt zum Handeln. Wenn Ihnen «EDU Aktuell» gefallen hat, dann geben Sie doch bitte ein Exemplar weiter. Gerne senden wir Ihnen auch zusätzliche. Oder sind Sie Zweitleser und möchten das nächste Mal Ihr eigenes «EDU Aktuell» erhalten? Dann wenden Sie sich bitte an uns.
Wir danken Ihnen für Ihre Verbundenheit mit der EDU und wünschen Ihnen persönlich, beruflich und politisch Gottes reichen Segen.


Publikationen anderer Jahre:

> Publikationen seit meiner Wahl in den Aargauer Grossrat

> Jahr 2009

> Jahr 2008

> Jahr 2007

> Jahr 2006

> Jahr 2005